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Der Newsletter vom 07.06.2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

ich möchte Sie ganz herzlich einladen, mich am Sonntag beim „Offenen Regierungsviertel“ zu besuchen. Mein Team und ich erwarten Sie in der Eingangshalle der Sächsischen Staatskanzlei – mit einem Einblick in unsere Arbeit, mit der Wanderausstellung „KOMMEN GEHEN BLEIBEN – Migrationsgeschichte(n) aus Sachsen“ und unserer Fotobox zum Zuwanderungs- und Integrationskonzept. Die Bilder geben wir Ihnen gern als schöne Erinnerung mit. Auch für persönliche Gespräche werde ich mir Zeit nehmen.

Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst,

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

9. Verbändegespräch Integration – Einladung

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Das 8. Verbändegespräch im März widmete sich der Frage „Wann ist Integration erfolgreich?“. Diesmal wird es um Diversity-Management in Organisationen und Verwaltung gehen.

Akteure der Integrationsarbeit erhielten in den vergangenen Tagen eine Einladung zum 9. Verbändegespräch Integration, welches am 13. Juni 2018 in Dresden stattfinden wird.

Das 9. Verbändegespräch Integration steht unter dem Titel „Interkulturelle Öffnung von Behörden und Organisationen als Basis von Integrationsarbeit“. Um den Anforderungen einer vielfältigen und durch Zuwanderung geprägten Gesellschaft gerecht zu werden, entwickeln Behörden und andere Organisationen im Zuge der Interkulturellen Öffnung neuartige Handlungsansätze und setzen diese um. Viola Klein, Geschäftsführerin von Saxonia Systems Holding GmbH, führt in das Thema „Interkulturelle Öffnung in Organisationen“ ein. Anschließend berichtet Hartmut Stiffel von der Bundeswehr vor dem Hintergrund, dass die Bundeswehr der Charta der Vielfalt bereits beigetreten ist, über den Prozess der „Interkulturellen Öffnung in der Verwaltung“.


 

„Wie ein erfolgreiches Diversity-Management die Arbeit der sächsischen Integrationsakteure und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft verbessern kann, möchte ich gern mit Ihnen diskutieren.“

Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration


 
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Auf der Integrationsmesse Chemnitz kam Staatsministerin Petra Köpping mit Arbeitssuchenden, aber auch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft ins Gespräch.

Integrationsmesse in Chemnitz

Am 6. Juni eröffnete Integrationsministerin Petra Köpping die 7. Integrationsmesse in Chemnitz. Die Stadt will den Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund Hilfe bieten bei der Suche nach Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen. Über 20 Unternehmen, zahlreiche Behörden, Bildungseinrichtungen, Sport- und Kulturvereine waren auf der Messe vertreten. Die Migrantinnen und Migranten wurden von Sprachlotsinnen und -lotsen bei der Arbeitgebersuche unterstützt. 


 
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Erstmals im Einsatz in Limbach-Oberfrohna: Postkarten für den weitergehenden Austausch.

Beim Sachsengespräch in Limbach-Oberfrohna

Am 4. Juni fand das Sachsengespräch in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna statt. Am Tisch von Staatsministerin Petra Köpping wurden sehr impulsive Diskussionen zum Thema Integration geführt. Um mit den Bürgerinnen und Bürgern auch nach der Veranstaltung im Gespräch zu bleiben, hatte Petra Köpping erstmals Dialogpostkarten im Einsatz: für alle Fragen, die während der Veranstaltung offen geblieben oder erst danach aufgekommen sind.


 

Neue Mitglieder im Gleichstellungsbeirat

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Der Gleichstellungsbeirat tagte auf Schloss Wackerbarth. Unten: Gleichstellungsministerin Petra Köpping mit Andreas Ziegner-Rößler.

Am 1. Juni tagte der Gleichstellungsbeirat des Freistaates Sachsen. Als neue Mitglieder des Beirats berief Gleichstellungsministerin Petra Köpping Andreas Ziegner-Rößler vom Sächsischen Landkreistag, Diana Hillebrand von der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen und Peter Siegert als Vertreter der Verbundnetz Gas AG. Ein Thema der Sitzung war die Sächsische Frauenwoche, die der Landesfrauenrat Sachsen vom 16. bis 26. November wieder aufleben lässt. Die Frauenwoche hatte bereits in den 90er Jahren stattgefunden. Der Geschäftsbereich von Ministerin Köpping fördert das Projekt über die Förderrichtlinie Chancengerechtigkeit.

Die Amtszeit des Beirates läuft noch bis 2019. Ziel seiner Arbeit ist es, zur Verwirklichung von Gleichberechtigung und Chancengleichheit beizutragen und die Zusammenarbeit der sächsischen Akteure im Bereich Gleichstellung zu fördern. 


 
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Petra Köpping im Gespräch mit Riesaer Musliminnen.

Zu Gast beim Fastenbrechen

Am 30. Mai besuchte Integrationsministerin Petra Köpping das Iftar-Fastenbrechen des Islamischen Zentrums Riesa. Sie folgte damit einer Einladung von Dr. Zuhair Qasem, dem Vorsitzenden des im vergangenen Jahr gegründeten Vereins. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Riesaer Stadtrats, Pfarrer sowie Nachbarn waren anwesend. In Riesa leben mehr als 1.000 Menschen muslimischen Glaubens. 


 
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Fastenbrechen im Ramadan

Iftār ist das abendliche Fastenbrechen bei Sonnenuntergang während des Ramadan. In diesem Fastenmonat ist es Muslimen untersagt, während des Tages zu essen und zu trinken. Das große Fest des Fastenbrechens im Anschluss an den Ramadan heisst auf arabisch Eid al-Fitr. Je nach Land und Region gibt es Unterschiede in der Dauer und Art des Festes. Im Türkischen wird das Fest als „Ramazan-Fest“ oder Zuckerfest bezeichnet, im malaiischen Sprachraum heißt es „Großer Tag des Fastenbrechens“. In diesem Jahr beginnt das dreitägige Fest in Deutschland am 15. Juni.

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Staatsministerin Petra Köpping und Bürgermeister Jürgen Opitz (r.) im Gespräch mit mit dem Geschäftsführer Norbert Rokasky und Ausbilder Ramzi Besghaier aus Tunesien.

Gemeinsames Arbeiten schweißt zusammen

Am 25. Mai besuchte Integrationsministerin Petra Köpping gemeinsam mit dem Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) die Ausbildungsgesellschaft für Metalltechnik und Schweißer mbH in Heidenau. Die AMS mbH ist ein Preisträger des vis-à-vis Awards 2017. Aktuell beschäftigt sie insgesamt 17 Mitarbeiter, davon zwei mit Migrationshintergrund und zehn Teilnehmer an Qualifikationsmaßnahmen mit Migrationshintergrund. Für die Integration in den Arbeitsmarkt hat das Unternehmen erkannt, dass nicht nur die Qualifizierung der ausländischen Fachkräfte zählt. Es wurden auch die eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte interkulturell geschult.


 
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Veranstaltungshinweis

Am 25. und 26. Juni 2018 findet im Neuen Rathaus in Leipzig die Fachkonferenz „Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt – Perspektiven für Geflüchtete in Sachsen, Thüringen und der EU“ statt. Veranstaltet wird sie vom Aufbauwerk Region Leipzig GmbH im Rahmen des Projektes ACCESS zusammen mit den Projekten BLEIBdranRESQUE 2.0 und RESQUE continued. Das Hauptthema der Konferenz ist die Durchsetzung von Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt: Was tun Unternehmen und Politik gegen die Diskriminierung von Migranten? Wie kann Arbeitsmarktintegration wirklich gelingen? Weitere Auskünfte erhalten Sie hier.

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Auszug aus der Presseschau

So soll in Sachsen Integration gelingen. Über die Regierungserklärung zum fortgeschriebenen Zuwanderungs- und Integrationskonzept ZIK II berichteten am 31. Mai unter anderem TAG24 und die Lausitzer Rundschau.

Fastenbrechen mit der Ministerin. Bericht in der Sächsischen Zeitung vom 2. Juni. 

Besucheransturm auf der Integrationsmesse. Bericht beim Sachsen Fernsehen vom 6. Juni.

 


 
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Termine



08.06.2018
28. Hauptkonferenz der Gleichstellungs-und Frauenministerkonferenz
Bremerhaven
11.06.2018
Empfang zum 25. Jubiläum Sächsisch-Tschechische Zusammenarbeit
Dresden
 
07.06.2018
28. Hauptkonferenz der Gleichstellungs-und Frauenministerkonferenz
Bremerhaven
13.06.2018
9. Verbändegespräch
Dresden
 
08.06.2018
Abschlussveranstaltung: 25 Jahre Christopher Street Day Dresden
QF an der Frauenkirche, Dresden
13.06.2018
IHK-Jahresempfang
Dresden
 
10.06.2018
Offenes Regierungsviertel
Dresden
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; GBGI (6); SMGI / André Wirsig (2); Sächsische Staatskanzlei; pixabay; Fotolia/WavebreakMediaMicro