snl-kopf-090818.jpg

Der Newsletter vom 09.08.2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

zum Ende der Sommerferien erhalten Sie ab heute wieder meinen wöchentlichen Newsletter, in dem ich Sie über meine Arbeit und die Aktivitäten meines Geschäftsbereichs informiere. Auch in den Ferien ist einiges passiert, wie Sie in diesem Newsletter nachlesen können. 

In den vergangenen Tagen besuchte ich unter anderem die „Liebe Liebe“- Ausstellung in Leipzig sowie die Ausstellung „Max ist Marie - Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ in Dresden. Hier werden Themen, die mir als Sächsische Ministerin für Gleichstellung und Integration besonders am Herzen liegen, aufgearbeitet und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Die Ausstellungen wirken: Sie regen zum Nach- und Umdenken an, sie gewähren Einblicke und bekämpfen Vorurteile. Somit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellung. Ich bedanke mich bei den Organisatoren und ermutige Sie, liebe Leserinnen und Leser, das Angebot solcher Ausstellungen anzunehmen und so zu unterstützen. 

Herzlichst,

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 
hayali.jpg
Petra Köpping zu Gast bei Dunja Halali

Staatsministerin zu Besuch bei Dunja Hayali

Über „Flucht und Integration“ diskutierte Staatsministerin Petra Köpping als Gast bei Dunja Hayali. Die Teilnehmenden sprachen über Ankerzentren und die Situation im Mittelmeer und darüber, wie die Integration von Geflüchteten in Sachsen umgesetzt wird. Für den Auftritt unterbrach die Staatsministerin eigens ihren Urlaub. Die Sendung wurde am 18. Juli im ZDF ausgestrahlt und von rund 1,45 Millionen Menschen verfolgt.

>>

 
filmnaechte.jpg
Petra Köpping mit den Organisatoren der Dresdner Filmnächte am Elbufer

Neuer Imagefilm des Geschäftsbereichs

Am 12. Juli 2018 wurde im Rahmen der Filmnächte am Elbufer der Imagefilm des Geschäftsbereichs Gleichstellung und Integration erstmalig präsentiert. Der 1-minütigen Clip zeigt, dass nicht nur der Einsatz für die Integration von Migranten in Sachsen wichtig ist. Auch die Gleichstellung von Mann und Frau und das Engagement für im Alltag diskriminierte Gruppen steht weiterhin im Fokus. „Es ist eine Aufgabe unserer Gesellschaft, sich um jeden zu kümmern, der Hilfe und Unterstützung braucht,“ sagt Petra Köpping dazu.

>>

 
liebeliebe.png
Besuch der „Liebe Liebe“- Ausstellung im UNIKATUM Leipzig

Besuch der „Liebe Liebe“- Ausstellung des UNIKATUM Leipzig

Am 25. Juli besuchte Petra Köpping die Ausstellung „Liebe Liebe“ im Leipziger UNIKATUM Kindermuseum. Die Gleichstellungsministerin übernahm gern die Schirmherrschaft für die liebevoll gestaltete Wanderausstellung. Die Ausstellung widmet sich den Themen Liebe, Partnerschaft und wandelnde Familienformen. Sie zeigt u.a. ganz persönliche Utensilien wie Liebesbriefe von Großeltern. Petra Köpping lobt das bürgerschaftliche Engagement, das die Entstehung der Ausstellung allein durch die Arbeit Ehrenamtlicher möglich macht.

>>

 
vmzmtour.png
Das Gesprächsangebot der „Von Mensch zu Mensch“- Tour wird gut angenommen

Staatsministerin startet „Von Mensch zu Mensch“- Tour

„Der regelmäßige und direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir wichtig“, so Petra Köpping. Darum besucht die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration auf ihrer „Von Mensch zu Mensch“- Tour Bürger in verschiedenen Orten. Die Tour startete am 31. Juli auf dem Schillerplatz in Dresden. Trotz der großen Hitze wurde Petra Köppings Gesprächsangebot bei einer Tasse Kaffee gut angenommen. Die eingebrachten Anregungen und Impulse lässt die Staatsministerin direkt in ihre Arbeit einfließen. Am 10. August macht die Integrations- und Gleichstellungsministerin Halt in Leipzig. An der Demokratieglocke auf dem Augustusplatz steht Petra Köpping von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr interessierten Menschen für Gespräche zur Verfügung.

>>

 
chancengleichheit.png
Petra Köpping und Peter Wieth vom SMGI gemeinsam mit dem neuen Team der „Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Hochschulen“

Chancengleichheit an sächsischen Hochschulen

Die Gleichstellungsministerin Petra Köpping traf am 2. August das Team der „Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Hochschulen“ in Leipzig. Die Koordinierungsstelle agiert als landesweite Einrichtung, die aktiv all jene unterstützt, die sich im Hochschulbereich für die Gleichstellung und Inklusion benachteiligter Menschen einsetzt. Die Korrdinierungsstelle ist seit April 2018 personell neu besetzt, u.a. mit Diana Hillebrand und Dr. Stefanie Dreiack. Im Jahr 2017 wurde das Projekt „#HerStory - Sachsens Hochschulen und ihre Frauen“ mit 38.720 Euro über die Förderrichtlinie Chancengleichheit gefördert.

>>

 

Diversität als Chance: Einladung zur Diskussion

Unter dem Motto „Starke Frauen in Sachsen - Diversität als Chance“ lädt die Initiative FidAR e.V. und das European Women’s Management Development International Network (EWMD) am 22. August zur Diskussion in Dresden. Dass Diversität im Arbeitsalltag zu einem Umdenken führt, ist belegt. Auch sind Mitarbeiter eines von Offenheit und Vielfalt geprägten Unternehmens deutlich zufriedener. Petra Köpping als Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration ist als Podiumsrednerin neben anderen prominenten Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geladen und freut sich auf lebhafte Diskussionen und aktives Netzwerken. Beginn ist 18.30 Uhr, der Eintritt für Nicht-Mitglieder beträgt 45 Euro. 

>>

 

Zur Diskussion um Abschiebungen aus Sachsen

Bereits 1.600 Personen haben in diesem Jahr an einer Rückkehrberatung teilgenommen, 355 Personen haben den Freistaat Sachsen im ersten Halbjahr 2018 freiwillig verlassen. Unterstützt wurden sie dabei von der freiwilligen Rückkehrberatung. Über die Förderrichtlinie Soziale Betreuung finanziert, wird hier gemeinsam mit den Geflüchteten geschaut, wie sie wieder in ihr Heimatland zurückkehren können. „Es ist wichtig und richtig, dass wir hier gemeinsam mit der kommunalen Ebene die Verantwortung übernehmen und klare Wege aufzeigen. Wir wollen die Menschen nicht allein und wir wollen sie vor allem nicht schlecht beraten lassen“, sagt Integrationsministerin Petra Köpping. 

Weiterhin plädiert Petra Köpping dafür, gut integrierte Menschen nicht abzuschieben. Man sollte ihnen stattdessen die Möglichkeit geben, das Asylrecht zu verlassen und im Rahmen des Zuwanderungsrechts eine neue Chance zu erhalten. „Menschen, die Arbeit haben oder sich in Ausbildung befinden, müssen eine Perspektive bekommen,“ so Köpping. Dafür ist ein Spurwechsel im Bereich der Arbeitsplatzintegration notwendig.

>>

 
migrationsgeschichten.png
Petra Köpping im Gespräch während des Rundgangs durch die Wanderausstellung

Einladung zu „KOMMEN GEHEN BLEIBEN - Migrationsgeschichte(n) aus Sachsen“

Schon immer spielt Migration in Sachsen eine Rolle, sie ist der Normalfall der Geschichte. Studierende der TU Dresden haben sich mit individuellen sächsischen Migrationsgeschichten auseinandergesetzt und präsentieren diese in der Wanderausstellung „KOMMEN GEHEN BLEIBEN - Migrationsgeschichte(n) aus Sachsen“. Das geschieht in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. Der lud zum gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung und anschließenden Gespräch am 8. August im Landratsamt Borna ein. Dort ist die „KOMMEN GEHEN BLEIBEN“- Ausstellung noch bis zum 20. August zu sehen.


 
kirchberg.png
Petra Köpping im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern von Trägern und Behörden sowie Ehrenamtlichen in der Stadt Kirchberg

Zu Besuch beim Integrationspreisträger 2017 - Stadt Kirchberg

Am 8. August reiste Petra Köpping in die Stadt Kirchberg, die im vergangenem Jahr mit dem Sächsischen Integrationspreis ausgezeichnet wurde. Die Stadt rief als Antwort auf steigende Flüchtlingszahlen im Jahr 2015 eine Integrationskette ins Leben, die Flüchtlingen ab ihrer Ankunft in der Stadt aktiv zur Seite steht. Die Integrationsministerin Petra Köpping kam bei ihrem Besuch sowohl mit der Bürgermeisterin der Stadt, Dorothee Obst, als auch mit Vertreterinnen und Vertretern von Trägern und Behörden ins Gespräch.


 
nl-wissen-junge.jpg

Chancengleichheit

Mit dem Begriff Chancengleichheit wird das Recht auf einen gleichen Zugang zu Lebens- und Aufstiegschancen für jeden Menschen beschrieben. Das geschieht unabhängig von beispielsweise Geschlecht, Alter, religiösen Ansichten, kultureller Zugehörigkeit, Behinderung oder sozialer Herkunft. Chancengleichheit kennzeichnet eine Situation, also angepasste Startchancen, als Grundlage. Auf dieser können Menschen mit Hilfe ihrer Talente und Fähigkeiten aufbauen.


 
fotolia-31992948-xs.jpg

Auszug aus der Presseschau

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping plädiert im Bereich der Arbeitsmarktintegration Asylsuchender für einen «Spurwechsel», berichtet welt.de.

Reaktionen auf die Bewertung und Einordnung der Kreisgebietsreform in Sachsen durch Staatsministerin Petra Köpping schreibt die Leipziger Internetzeitung.

Wenn Frauen Männer schlagen. Ein Bericht über die Schutzhäuser in Sachsen in der Freien Presse.

Existenzgründerinnen im Ländlichen Raum erhalten mehr Unterstützung. Ein Beitrag über die Novellierung der Richtlinie zur Förderung der Chancengleichheit und zur Bekämpfung geschlechtsbezogener Gewalt bei Focus Online.


 
1529585055_integrationspreis-2018.jpg

 

Termine



11.08.2018
10jähriges Jubiläum Interkultureller Garten e.V.
Coswig
13.08.2018
Sachsengespräch
Riesa
 
16.08.2018
Plenarsitzung
Dresden
13.08.2018
Treff mit Pat*innen afghanischer Jugendlicher
Meißen
 
14.08.2018
Küchentischtour
Plauen
15.08.2018
Betriebsausflug
Sachsenburg
 
15.08.2018
Masterplan Ländlicher Raum
Limbach-Oberfrohna
22.08.2018
Diskussion „Starke Frauen in Sachsen – Diversität als Chance“
Dresden
 
  Kalender
 

Empfehlen Sie uns weiter:

Icon Facebook   Icon Twitter   Icon Google+

 
Als PDF anzeigen
 
Folgen Sie uns auf

Icon Facebook   Icon Instagram
 

Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; GBGI (4); Quelle: SMGI (7); Fotolia/WavebreakMediaMicro,