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Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe!

Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass wir Sie wieder mit allen wichtigen Informationen aus dem Bereich Gleichstellung und Integration versorgen dürfen. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Schmökern und vor allem eine geruhsame Adventszeit voller Vorfreude auf das Weihnachtsfest.
Ach, und wenn Ihnen gefällt, was Sie und wie Sie es erfahren, empfehlen Sie den Newsletter doch gern weiter!

Herzlichst

Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Engagement ausgezeichnet

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Die Preisträger gemeinsam mit Petra Köpping (6. v.l.) und Geert Mackenroth (2.v.l.)

Am 2. Dezember verliehen die Staatsministerin Petra Köpping und der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth den 7. Sächsischen Integrationspreis. Unter dem Motto „Gemeinsam. Klug. Handeln.“ hatten sich zahlreiche Vereine, Verbände, Initiativen und Unternehmen um den Preis beworben. Ausgezeichnet wurden drei Projekte und Initiativen, die sich in den vergangenen zwölf Monaten besonders für die Integration von Migrantinnen und Migranten in die Gesellschaft einsetzten, sie unterstützten, förderten und vorlebten. Eine sechsköpfige Jury ermittelte die Preisträger. Die drei gleichwertigen Preise, die mit 2.000 € dotiert sind, erhielten der Runde Tisch Integration Crimmitschau, der Dorf Klosterbuch Verein BE-GREIFEN e. V. und das Hotel Steiger Sebnitzer Hof. Herzlichen Glückwunsch!

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„Vielfalt stärken und fördern – auch das bedeutet Integration. Alle Teilnehmenden am Wettbewerb haben gezeigt, das Sachsen genau das kann.“

Petra Köpping zeigt sich stolz angesichts der großen Teilnehmerzahl am Sächsischen Integrationspreis.


 
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Petra Köpping kurz vor der Abfahrt der X-Mas Tram.

Dresdner verbinden

Auch in diesem Jahr hat Petra Köpping mit großem Vergnügen die Schirmherrschaft über die Dresdner X-Mas Tram übernommen. Ziel des Projekt ist, in Dresden lebenden Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen das Weihnachtsfest nicht gemeinsam mit ihren Familien oder Freunden feiern können, Weihnachtspaten zu vermitteln. Dafür fährt seit dem 7. Dezember eine festlich geschmückte Straßenbahn durch die Stadt. Schirmherrin Petra Köpping ist es „... ein Anliegen, dass niemand, egal woher er oder sie kommt, alleine Weihnachten feiern muss. Die Xmas Tram ist ein Ort der Begegnung, in der wir zusammenkommen und unterschiedliche Kulturen und Lebensgeschichten kennenlernen können. Miteinander feiern, lachen und Plätzchen naschen bringt uns zusammen und lässt uns Vielfalt schätzen lernen.“

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Köpping und Damm beim Staffellauf der Grundschulen in Freiberg.

Unterwegs in Mittelsachsen

Am Nikolaustag fand in Freiberg der Staffellauf der Grundschulen statt. Mit dabei: Petra Köpping. Die Staatsministerin schaute, staunte und feuerte an. Auch wenn sie ehrlicher Weise zugeben musste, dass „ihre aktive Karriere als Sportlerin ja doch schon einige Jahre her sei“.
Außerdem besuchte Frau Köpping gemeinsam mit Landrat Matthias Damm eine Erstunterkunft für Flüchtlinge und ein Wohnprojekt für Asylsuchende in Frankenberg. Gemeinsam freuten sie sich, Zeugen großartigen Engagements zu sein und ermutigten die zahlreichen in Ehrenamt, Verwaltung und Zivilgesellschaft engagierten Menschen, weiterhin so großartige Arbeit zu leisten.


 

Für Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Bereits am 23. November waren Vertreterinnen und Vertreter des Landesverbandes „Integrationsnetzwerk Sachsen e.V.“, dem Landesverband der Spätaussiedler, bei der Staatsministerin zu Gast. Ziel sei es, die Spätaussiedlerverbände in die neuen Herausforderungen bei der Integration der Migranten in Sachsen mit einzubeziehen, erklärt Köpping. Themen, die unter anderem zur Sprache kamen, sind: Bildung, Arbeitsmarktintegration, Sicherheit und Extremismusprävention sowie Interkulturelle Öffnung. Zudem ging es um eine weitere Vernetzung der Spätaussiedlerverbände mit anderen Vereinen, Migrantenorganisationen und Ansprechpartnern wie den Ausländerbeiräten oder den kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten in Sachsen.

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„Wir sind mit den relevanten gesellschaftlichen Gruppen in Sachsen im Gespräch. Sie alle werden, wie die Verbände der Spätaussiedler, in all unsere Überlegungen mit einbezogen.“

Petra Köpping nach dem Treffen mit dem „Integrationsnetzwerk Sachsen e.V.“


 

Erfahrungen der Nachwendezeit

Nach ihrer vielbeachteten Rede zu Ungerechtigkeiten und Demütigungen, die die Sachsen nach der Wende erlebten, hat Staatsministerin Petra Köpping unzählige Briefe, Mails und Facebook-Kommentare erhalten. Heute nun traf sich Sachsens Staatsministerin für Gleichstellung und Integration in Leipzig erneut mit Menschen, um über deren Erlebnisse und Erfahrungen in der Nachwendezeit zu reden. Zwei ehemalige Bergmänner aus dem Braunkohleveredlungswerk Borna/Espenhain berichteten dabei der Ministerin, stellvertretend für ihre rund 390 ehemaligen Kollegen, von der Wendezeit und vor allem vom Verlust ihres Arbeitsplatzes. Die Rede der Staatsministerin finden Sie im Link:

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Termine



13.12.2016
Dresden
45. Plenarsitzung im Landtag
09.12.2016
Uni Leipzig
Podiumsdiskussion „Geflüchtete in Sachsen unter Berücksichtigung der Geschlechterverhältnisse“
 
12.12.2016
Leipzig
Fachveranstaltung Migrantische Väter in Sachsen
14.12.2016
Dresden
46. Plenarsitzung im Landtag
 
13.12.2016
Dresden
Kabinettssitzung
15.12.2016
Dresden
47. Plenarsitzung im Landtag
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping) Julian Hoffmann, Fotos (2) SMGI, Henriette Braun (X-Mas Tram),