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Der Newsletter vom 16.08.2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

im Herbst nächsten Jahres wird Esther Beringer, die ich in der vergangenen Woche für ihre Teilnahme am Sächsischen Gründerinnenpreis ehren durfte, in Leipzig eine Musikerlebnismesse organisieren. Ich freue mich darüber sehr, denn ich schreibe der Musik eine große Bedeutung zu, was Integration und Gleichstellung betrifft.

Unsere Welt heute ist geprägt von kultureller Diversität und Vielsprachigkeit. Oft entstehen aufgrund mangelnder sprachlicher Gemeinsamkeiten Missverständnisse. Das Gefühl des Miteinanders geht verloren. Musik jedoch vereint die Menschen. Egal welche Herkunft, welche sexuelle Orientierung, welche körperlichen oder geistigen Fähigkeiten Menschen mitbringen - die Sprache der Musik versteht jeder.

Musik schafft es, Emotionen zu übermitteln und Menschen zu verbinden. Und genau dies ist doch die Voraussetzung für ein gleichberechtigtes Miteinander. Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und liebe Leser, Musik in Ihrem Leben.

Herzlichst,

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Masterplan Ländlicher Raum vorgestellt

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Petra Köpping bei der Vorstellung des Masterplans Ländlicher Raum

Am 15. August stellte die Sächsische Staatsregierung ihren Masterplan für den ländlichen Raum vor. Ziel ist es, dass alle Menschen in Sachsen in ihrer Vielfalt gut zusammenleben. Gleichzeitig sollen sich Sachsen stärker mit ihrer Heimat verbunden fühlen können. „Die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“,meint Petra Köpping dazu. Bei vielen Themen setze ihr Geschäftsbereich bereits an, so zum Beispiel bei der Prävention von Extremismus. Etwa 300 Interessierte verfolgten die Vorstellung, die in Limbach-Oberfrohna stattfand. 

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Diskutieren am Küchentisch mit Petra Köpping und Martin Dulig

Auf ein Wort am Küchentisch

„Die besten Gespräche finden am Küchentisch statt“ - unter diesem Motto reiste die Sächsische Staatsministerin Petra Köpping am 14. August nach Plauen. Dort kamen sie und der stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig mit in  der Stadt lebenden Menschen zusammen um über schwierige Fragen dieser Zeit zu sprechen. „Mir ist wichtig, dass wir miteinander im Gespräch bleiben“, so Petra Köpping.

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Das DPFA-Regenbogen-Gymnasium Zwenkau erhält den Titel „Schule ohne Rassismus“

Schule ohne Rassismus

Am 13. August verlieh Petra Köpping dem DPFA-Regenbogen-Gymnasium Zwenkau den Titel „Schule ohne Rassismus“. Mehr als 70 Prozent der Schulangehörigen haben sich dazu verpflichtet, künftig gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt vorzugehen. Außerdem finden in der Schule nun regelmäßig Projekttage zum Thema statt. Dem Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ gehören deutschlandweit über 2.700 Schulen an.

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„Widerworte sind immer gefragt, wenn rassistisch gehetzt oder diskriminierend gesprochen wird.“

Petra Köpping zum Thema Rassismus an Schulen


 
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Petra Köpping beim Besuch des Interkulturellen Gartens in Coswig

Gemeinsam wachsen - Besuch im Interkulturellen Garten Coswig

„Akzeptanz für Projekte erreicht man auch dadurch, dass man zeigt, was aus ihnen geworden ist.“ Darum besuchte die Gleichstellungs- und Integrationsministerin Petra Köpping am 11. August den Interkulturellen Garten Coswig. Dieser feierte sein zehnjähriges Jubiläum. Petra Köpping konnte während der letzten Jahre schon viele Projekte des Vereins unterstützen. „Es freut mich zu sehen, wie sich hier Menschen verschiedener Nationen gemeinsam mit Nachbarn und Freunden in der Gartenbewirtschaftung engagieren“, so Petra Köpping.


 
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Petra Köpping mit Esther Beringer und dem CDU-Landtagsabgeordneten Holger Gasse

Ehrung für die Teilnahme am Sächsischen Gründerinnenpreis

Die Sächsische Staatsministerin für Integration und Gleichstellung traf sich am 10. August mit Esther Beringer. Im Beisein des CDU-Landtagsabgeordneten Holger Gasse übergab sie der Gründerin von Beringer Marketing ihr persönliches Plakat als Anerkennung für die Teilnahme am Sächsischen Gründerinnenpreis. Vom 1. bis 3. November 2019 wird Esther Beringer eine Musikerlebnismesse in Leipzig durchführen. „Ich finde die Idee super, eine Musikerlebnismesse hierher zu holen und freue mich sehr über die Einladung“, meint Petra Köpping dazu.

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Die Sächsische Staatsministerin bei der zweiten Station der "Von Mensch zu Mensch"- Tour in Leipzig

„Von Mensch zu Mensch“- Tour in Leipzig

Am 10. August machte Staatsministerin Petra Köpping mit ihrer „Von Mensch zu Mensch“-Tour in Leipzig Halt. An der Demokratieglocke auf dem Augustusplatz traf sie sich mit Interessierten zu Gesprächen in entspannter Atmosphäre. Der regelmäßige Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern sei ihr sehr wichtig, so die Sächsische Staatsministerin. „Ich freue mich über die große Resonanz und die vielen Anregungen und Impulse, die ich bekommen habe.“


 
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Beim Besuch im Kinder- und Jugendhilfezentrum traf Petra Köpping auf Matthias Lang und Alexandra Schwander

Besuch im Kinder- und Jugendhilfezentrum

Am 9. August besuchte Petra Köpping das Kinder- und Jugendhilfezentrum Leipziger Land der Kinderarche Sachsen e.V.. Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Vereins Matthias Lang und der Einrichtungsleiterin Alexandra Schwander informierte sich die Gleichstellungsministerin über die Arbeit vor Ort. „Die Erzieherinnen und Erzieher leisten eine wichtige und zugleich herausfordernde Arbeit, die nicht hoch genug gewürdigt werden kann“, sagt Petra Köpping. Aus ihrer Sicht müssen Politik und Gesellschaft alle sozialen Berufe deutlich mehr wertschätzen.

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„Menschen in sozialen Berufen leisten eine wichtige und zugleich herausfordernde Arbeit, die nicht hoch genug gewürdigt werden kann.

Petra Köpping nach ihrem Besuch im Kinder- und Jugendhilfezentrum Leipzig


 
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Mit der Pusteblume werden sächsische Gründerinnen ausgezeichnet

Sächsischer Gründerinnenpreis 2019 - Bewerbungsphase hat begonnen

Die Bewerbungsphase für den „Sächsischen Gründerinnenpreis 2019“ ist eröffnet. Alle sächsischen Gründerinnen, die sich zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Mai 2018 selbstständig gemacht oder ein Unternehmen übernommen haben, können sich bewerben. Dem ersten Platz winkt ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, der zweite Platz ist mit 1.000 Euro dotiert. Schon seit 2008 wird der Sächsische Gründerinnenpreis jährlich im Rahmen einer festlichen Veranstaltung verliehen. „Mit dem Preis wollen wir Unternehmensnachfolgerinnen und Existenzgründerinner stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken“, sagt Petra Köpping. 

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Schule ohne Rassismus

„Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ ist eine Initiative für alle Schulmitglieder, die sich gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen wollen. Mit ihrer Unterschrift verpflichten sich die Teilnehmenden, aktiv gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt an ihrer Schule vorzugehen. Mittlerweile ist „Schule ohne Rassismus“ das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören über 2.700 Schulen an.


 
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Auszug aus der Presseschau

„Der Lohn der Kollegen bleibt ein Geheimnis.“ Ein Beitrag zum „Entgelttransparenzgesetz“ bei sz-online.

„Wir wollen keine paradiesischen Zustände, aber mehr Wertschätzung.“ Ein Bericht der Leipziger Volkszeitung über die fehlende Wertschätzung sozialer Berufe in Sachsen.


 
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Termine



22.08.2018
Kabinettssitzung
Dresden
17.08.2018
Sitzung des WOS- Beirates
Dresden
 
20.08.2018
Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz, Gleichstellung und Integration
Dresden
22.08.2018
Diskussion „Starke Frauen in Sachsen – Diversität als Chance“
Dresden
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; GBGI (4); Quelle: SMGI (6); Fotolia/WavebreakMediaMicro,