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Der Newsletter vom 23.08.2018

Liebe  Leserinnen, liebe Leser,

Integration braucht Planung. Doch die beste Planung ist nutzlos ohne engagierte Menschen, die Visionen aktiv umsetzen. Dass es viele solcher Menschen im Freistaat Sachsen gibt, sehe ich bei meiner täglichen Arbeit.

In der vergangenen Woche traf ich Verantwortliche des Projektes „Vorbereitung junger Asylsuchender auf eine berufliche Ausbildung“. Im Rahmen dieses Projektes unterstützen fünf Unternehmen der Stadt Dresden junge Geflüchtete bei der Integration und Berufsvorbereitung. Mitarbeitende bieten Unterrichtsstunden für geflüchtete Menschen, laden diese zum Praktikum im Unternehmen ein oder organisieren gemeinsame Freizeitaktivitäten. Ein Vorbild für gelebte Integration!

Ich danke allen Helfenden für ihre tatkräftige Unterstützung.

Herzlichst,

 

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Diskussion starker Frauen

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Petra Köpping inmitten der Diskussionsrunde

An einer Diskussion zum Thema „Starke Frauen in Sachsen - Diversität als Chance“ nahm Petra Köpping am 22. August teil. „In den vergangenen Monaten durfte ich viele starke Frauen in Sachen kennenlernen,“ sagte die Gleichstellungsministerin nach Veranstaltung, die vom Verein Frauen in die Aufsichtsräte - FidAR e.V. und EWMD Germany organisierte wurde. „Ich wünsche mir, dass sie sich künftig noch mehr trauen, sichtbar zu sein. Eine Möglichkeit dazu bietet der Gründerinnenpreis, dessen Bewerbungsphase derzeit läuft,“ so Petra Köpping.


 

„So wichtig wie es ist, dass in den sächsischen Unternehmen das Thema Diversity stark gemacht wird, so wichtig ist es auch, dass Gleichstellung und Vielfalt auch in den Verbänden und Vereinen, in den Kammern thematisiert und gefördert wird.“

Petra Köpping nach der Diskussion „Starke Frauen in Sachsen - Diversität als Chance“


 
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Petra Köpping mit Franziska Giffey und Daniela Kolbe

Treffen mit Bundesfamilienministerin Giffey in Berlin

Am 22. August traf die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey in Berlin. Die Politikerinnen tauschten sich u.a. über die Ungerechtigkeiten, die im Osten seit der Nachwendezeit bestehen, aus. „Wir haben uns verabredet, künftig noch enger zusammen zu arbeiten“, sagte Petra Köpping nach dem Termin.


 
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Petra Köpping beim Treffen mit Gunda Röstel und Andrea Roth

Ein Beispiel gelungener Integration

Integrationsministerin Petra Köpping konnte sich am 20. August ein Bild vom Projekt „Vorbereitung junger Asylsuchender auf eine berufliche Ausbildung“ machen.  Im Rahmen des Projekts werden Geflüchtete z.B. für einen Job bei der Stadtentwässerung Dresden fit gemacht. Nach dem Treffen mit Gunda Röstel, Geschäftsführerin der Stadtentwässerung, und Andrea Roth, Koordinatorin des Projektes, sprach Integrationsministerin Petra Köpping von einem „tollen Beispiel gelingender Integration“. 

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„Nicht nur Asylsuchende profitieren von der Herstellung der Ausbildungsreife, sondern auch die Betriebe, die dringend Auszubildende suchen.“

Petra Köpping zur beruflichen Ausbildung von Geflüchteten

 


 
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Petra Köpping und Regisseur Andreas Dresen bei der Premiere des "Gundermann"-Films

Petra Köpping trifft Regisseur Andreas Dresen

Am 19. August traf die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, auf den Regisseur Andreas Dresen. Mit seinem Film „Gundermann“ feierte dieser gerade Premiere in Sachsen. „Der große Zuspruch, den der Film erfährt, zeigt mir, wie wichtig das Thema der Nachwendezeit für die Menschen ist“, so die Staatsministerin. „Gundermann“ ist eine Verfilmung über das Leben des gleichnamigen Künstlers in der Nachwendezeit.

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Petra Köpping und der Vorstand des Dachverbandes sächsischer Migrantenorganisationen e.V.

Treff mit dem Vorstand des Dachverbandes sächsischer Migrantenorganisationen e.V.

Am 17. August traf die Integrationsministerin Petra Köpping den Vorstand des Dachverbandes sächsischer Migrantenorganisationen e.V.. „Regelmäßige Treffen und der Austausch zur aktuellen Lage sind wichtig“, betonte Petra Köpping. Themen des Treffens waren u.a. die Abschiebungen gut integrierter Migranten und die geplanten Ankerzentren.  

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„Sachsen soll allen hier lebenden Menschen eine gute Heimat sein.“

Petra Köpping


 
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Der Beirat für das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" tagt

Planung des Förderjahres 2019

Mit dem Beirat für das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" diskutiert Petra Köpping derzeit die thematische Ausrichtung und Förderkriterien des Förderjahres 2019. Außerdem werden inhaltliche Schwerpunkte für das neue Förderjahr erarbeitet. Das Landesprogramm hat zum Ziel, dass Toleranz in Sachsen gelebt und die demokratische Kultur des Freistaates weiter gestärkt werden.

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Einladung zum Fachtag

Am 11. September findet der Fachtag „Geschlecht: entweder drei oder keins. Herausforderungen und Chancen der Neuregelung des Personenstands“ in Dresden statt. Gemeinsam mit Experten und Expertinnen für geschlechtliche Vielfalt sollen die Chancen und Herausforderungen einer geschlechterreflektierenden Arbeit diskutiert werden. Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, unterstützt diese Veranstaltung und wird das Ergebnispodium am Nachmittag eröffnen. Alle Interessierten können sich noch bis 30. August für die Veranstaltung anmelden.

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Auszug aus der Presseschau

"Beim Gespräch am Küchentisch geht es mitunter auch lauter zu." Ein Bericht über kritische Stimmen bei der Küchentisch-Tour in Plauen bei freiepresse.de

"Auge in Auge mit dem Premier." Ein Beitrag zum Riesaer Sachsengespräch bei sz-online.de


 
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BAMF-Aufforderung 2018

 Ein Leitfaden zur Antragstellung sowie eine FAQ-Liste stehen auf der Homepage des BAMF unter „Aufforderung 2018“ zur Verfügung

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Wer ist Gundermann?

Gerhard Rüdiger Gundermann (1955 - 1998) war ein deutscher Liedermacher und Rockmusiker. In seinen Liedern beschäftigte sich „Gundi“ mit sehr persönlichen Themen wie Leben und Tod. Doch auch politische, umweltspezifische und soziale Inhalte griff Gundermann auf und fungierte so als Sprachrohr der Bürger und Bürgerinnen der DDR. Er kritisierte öffentlich die soziale Entwicklung im Osten Deutschlands und wurde aus der SED wegen unerwünschter eigener Meinung ausgeschlossen. 


 

Termine



29.08.2018
Sommerfest Ausländerrat
Dresden
23.08.2018
Sommerfest des DRK
Dresden
 
28.08.2018
Kabinettssitzung
Dresden
24.08.2018
Besuch SIEMENS Werk
Leipzig
 
28.08.2018
Diskussion zur Nachwende und Treuhand
Leipzig
30.08.2018
2. Ladies Lunch
Naunhof
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; GBGI (7); Fotolia/WavebreakMediaMicro