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Der Newsletter vom 20.12.2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

das Jahr neigt sich seinem Ende zu und wir können mit dem Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration auf ereignisreiche 12 Monate zurückblicken, in denen wir viel bewegt haben.

Im April haben wir mit der Verabschiedung des Zuwanderungs- und Integrationskonzepts II unsere aktive und erfolgreiche Integrationspolitik fortgesetzt.

Wir haben die zweite Antidiskriminierungsberatungsstelle im Freistaat eröffnet. Und wir haben, wie schon seit einigen Jahren, auch 2018 wieder den Sächsischen Integrationspreis und den Sächsischen Gründerinnenpreis ausgelobt und vergeben und damit engagierte Menschen in den Bereichen Zivilcourage und Innovation ausgezeichnet. 

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an die Gewinnerinnen und Gewinner.

Mir bleibt nun, Ihnen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Rutsch ins Jahr 2019 zu wünschen. Dies ist der letzte Newsletter im alten Jahr, Sie hören am 10.01.2019 wieder etwas von mir.

 

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Umsetzung des ZIK II muss weitergehen

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Im April hat der Freistaat das Sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzepts II (ZIK II) verabschiedet - seit dem läuft die Umsetzung. Ziel des Konzeptes ist es, dass Sachsen für alle Menschen, ob in Städten oder auf dem Land, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, eine gute Heimat ist. Dabei ist schon viel erreicht. Integrationsministerin Petra Köpping sagt dazu: „Die Menschen, die seit längerer Zeit hier leben, die die Sprache erlernt haben, in Arbeit und Ausbildung sind, bilden eine wichtige Stütze für unsere Gesellschaft. Viele von ihnen haben sich vor allem durch ihre Eigeninitiative in unsere Gemeinschaft integriert. Sie sind die von ihrer Umgebung anerkannten Vorbilder, auf die wir stolz sind.“


 

„Die Menschen, die seit längerer Zeit hier leben, bilden eine wichtige Stütze für unsere Gesellschaft.“

Petra Köpping


 
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Unter dem Motto „Zukunft der Demokratie - Zukunft der Vielfalt“ lädt das Demokratie-Zentrum ein.

Stärkung der Demokratiearbeit

Das Jahresende ist oft eine gute Gelegenheit, bestehende Projekte Revue passieren zu lassen. Fast genau zwei Jahren gehört das Sächsische Demokratie-Zentrum nun zum Aufgabenbereich des SMGI. Seitdem wurden 1.100 Beratungsfälle bearbeitet. Opfer rechter Gewalt, aber auch Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, lokale Initiativen und Netzwerke, Sportvereine, Freiwilligen Feuerwehren und Schulen wurden unterstützt. Ziel der Beratung ist dabei immer, ein demokratisches Miteinander zu stärken oder sich im Umgang mit demokratiefeindlichen Phänomen professionellen Rat und Unterstützung zu holen.

Mit dem neuen Doppelhaushalt wird das Angebot noch erweitert. So werden verstärkt und gemeinsam mit dem Kultusministerium Gedenkstättenfahrten gefördert und damit der Kampf gegen Antisemitismus weiter vorangetrieben.


 
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Staatsministerin Köpping und Ministerin Grimm-Benne im Gespräch

Sachsen stimmt Gute-Kita-Gesetz zu

Am 14. Dezember hat Sachsen im Bundesrat dem Gute-Kita-Gesetz zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt, um gute Betreuungsschlüssel, vielfältige pädagogische Angebote und Qualifizierung von Fachkräften umsetzen zu können. Integrations- und Gleichstellungsministerin Petra Köpping begrüßt das Gesetz: „Damit sind wir auf dem richtigen Weg.“


 
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Tag der menschlichen Solidarität

Heute, am 20.12., ist Internationaler Tag der menschlichen Solidarität. Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2005 auf ihrer Generalversammlung Solidarität als wesentlichen und allgemeingültigen Wert anerkannt. Im gleichen Zuge haben sie diesen wichtigen Wert am 20.12. mit einem eigenen Aktionstag gewürdigt. Der Tag soll verdeutlichen, dass sehr viele Herausforderungen auf der Welt nur gemeinsam gelöst werden können. Bessergestellte sollen Menschen helfen, denen es nicht so gut geht. Gerade in der heutigen Zeit ist Solidarität wichtiger denn je: gegenüber Geflüchteten, Andersdenkenden oder Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Der heutige Tag kann genutzt werden, um auf Missstände aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, wo unsere Gesellschaft noch solidarischer handeln muss.


 
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Stellenausschreibung

Im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz ist die Stelle eines Referenten (w/m/d) für die Erstellung einer landesweiten Studie zum Wirkungsmonitoring des Spracherwerbs befristet bis 31. Dezember 2020 zu vergeben. Von den Bewerberinnen oder Bewerbern wird ein wirtschaftswissenschaftlicher Master oder vergleichbarer Hochschulabschluss erwartet. Bewerbungsschluss ist der 24.12.2018.

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Der nächste Newsletter erscheint am 10. Januar 2019.


 

Termine



07.01.2019
Neujahrsempfang des Präsidenten des Sächsischen Landtages
Dresden
11.01.2019
Podiumsdiskussion zum Thema Nachwendezeit/Treuhand
Universität Hamburg
 
10.01.2019
Podiumsdiskussion „Wir müssen reden“
Albertinum Dresden
16.01.2019
Ministerinnensprechstunde
Dresden
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; SMGI (2), Rawpixel.com (1); Fotolia/WavebreakMediaMicro.