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Der Newsletter vom 24.01.2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,  

am vergangenen Wochenende fand die „KarriereStart“-Messe in Dresden statt. Dort hatte ich die Gelegenheit, mit sächsischen Unternehmerinnen ins Gespräch zu kommen. Die Geschichten der Frauen, ihre Wege zum eigenen Unternehmen und ihre kreativen Ideen begeistern mich. Ohne diese mutigen Frauen wäre Sachsens Wirtschaft undenkbar. Darum mache ich mich weiterhin für Frauen in Sachsen stark: In diesem Jahr verleihe ich wieder den Sächsischen Gründerinnenpreis, für den sich viele engagierte Frauen beworben haben. Mit dem Preis sollen Frauen ermutigt werden, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Außerdem möchte ich weiterhin dazu beitragen, dass sächsische Gründerinnen viele Möglichkeiten geboten bekommen, Erfahrungen austauschen und sich zu vernetzen. 

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters wünscht Ihnen

 

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Einladung Jahresauftakt im SMGI

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Es ist immer wichtig zu wissen, wer vor Ort und bei uns im Ministerium wofür zuständig ist und woran gerade arbeitet. Ende 2017 haben wir Ihnen mit dem Wandkalender „Auf einen Blick“ ein wertvolles Instrument für Ihre tägliche Arbeit an die Hand gegeben. Da wir allerdings mit der Gleichstellung, der Integration und der Demokratieförderung drei hochkomplexe und sehr dynamische Politikbereiche betreuen, ist uns der kurze Draht sehr wichtig. Um diesen auch weiterhin zu pflegen, wollen wir das Jahr mit einem Treff zum Jahresauftakt starten und laden Sie am 29. Januar 2019, für den Zeitraum von 15 – 17 Uhr ins Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Bautzner Str. 19a, 01099 Dresden ein. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung bis zum 25. Januar unter ministerbuero-gi@sms.sachsen.de


 
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Das „Sachsengespräch“ bietet Gelegenheit, sich über aktuelle gesellschaftspolitische Themen auszutauschen.

Sachsengespräch in Annaberg-Buchholz

Petra Köpping, Sächsische Ministerin für Gleichstellung und Integration, nahm am 21. Januar 2019 am „Sachsengespräch“ in Annaberg-Buchholz teil. In dem von der Sächsischen Staatsregierung angebotenen Veranstaltungsformat konnten Bürgerinnen und Bürger mit der Ministerin über wichtige Themen im Land diskutieren. So klagte zum Beispiel ein Gastronom über den Mangel an Fachkräften in seiner Branche. Petra Köpping setzt sich mit ihrem Geschäftsbereich für ein gutes Zuwanderungsgesetz ein. Dem Fachkräftemangel könnte mit der Integration ausländischer Fachkräfte in unsere Gesellschaft entgegen gewirkt werden, erklärt die Ministerin.


 
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Petra Köpping sprach auf der KarriereStart über Gründerinnen in Sachsen.

Petra Köpping besucht KarriereStart

Vom 18. bis 20. Januar 2019 fand die Messe „KarriereStart“ in Dresden statt. Die Sächsische Ministerin für Gleichstellung und Integration besuchte die Messe und sprach in zwei Talkrunden über Gründerinnen in Sachsen und über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und dessen Chancen für Sachsen. „25.000 Asylbewerber und -bewerberinnen in Sachsen sind ein großes Potential, das genutzt werden muss", so die Ministerin. Petra Köpping freute sich außerdem, auf der Messe mit Gründerinnen ins Gespräch zu kommen und deren spannende Ideen kennenzulernen. Auch in Zukunft will sie sich stark dafür machen, dass Unternehmerinnen in Sachsen sich gut vernetzen und austauschen. Mit dem Sächsischen Gründerinnenpreis werden jedes Jahr mutige Frauen ausgezeichnet, die erfolgreich ein kleines oder mittelständiges Unternehmen in Sachsen führen. 


 
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Die Ministerin bekam einen persönlichen Glücksbringer überreicht.

Ministerin bei Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten

Am 18. Januar 2019 nahm Petra Köpping an der Neujahrsbegegnung des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer teil. Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Goldener Boden – Startbahn für Sachsens Wirtschaft“ in der Elbe Flugzeugwerke GmbH in Dresden statt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren eingeladen. Im Fokus des Treffens stand vor allem die starke Wirtschaft Sachsens, die ohne die engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer undenkbar wäre.


 
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100 Jahre Frauenwahlrecht wurden im Sächsischen Landtag gefeiert.

100 Jahre Frauenwahlrecht in Sachsen

Das Jubiläum zu „100 Jahre Frauenwahlrecht in Sachsen“ wurden am 18. Januar 2019 im Rahmen einer Festveranstaltung im Sächsischen Landtag gefeiert. Bereits am 12. November 1918 wurde für Frauen das Recht ausgerufen, an Wahlen teilzunehmen. Am 19. Januar durften Frauen dann zum ersten Mal bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung abstimmen. „Voller Dankbarkeit erinnere ich an die vielen Frauen, die dafür Vorkämpferinnen waren. Wir sollten an diese Vorleistung anknüpfen und nun auch dafür Sorge tragen, dass sich mehr Frauen politisch engagieren", so die Gleichstellungsministerin Petra Köpping im Rahmen der Festveranstaltung.


 

„Ich wünsche mir sehr, dass es uns gemeinsam gelingt, mehr Frauen für die aktive politische Arbeit zu gewinnen.“

Petra Köpping 


 
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Das Netzwerk „Tolerantes Sachsen“ macht sich für demokratische Werte in unserer Gesellschaft stark.

Landesnetzwerktreffen „Tolerantes Sachsen“

Am 19. Januar startete das Netzwerk Tolerantes Sachsen unter dem Motto „Gemeinsam“ ins Jahr 2019. Haupt- und ehrenamtliche Vertreter und Vertreterinnen der circa 100 sächsischen Initiativen, Vereine und Organisationen, die das Netzwerk „Tolerantes Sachsen“ bündelt, diskutierten im Scheune Kulturzentrum in Dresden unter anderem über gemeinsame Aktionen im Vorfeld der Landtagswahl im September 2019. Aber auch spezifische Themen, wie Musikkultur oder politische Bildungsarbeit wurden besprochen. Am Nachmittag gab es die Möglichkeit sich zu vernetzen, sich über aktuelle Projekte und Veranstaltungen zu informieren und Möglichkeiten der Unterstützung auszulotsen. Als Teil des „Demokratie-Zentrums Sachsen“ ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen eine Plattform, die sich für die Förderung demokratischer Kultur und vielfältige Lebensweisen sowie gegen Einstellungen der Ungleichwertigkeit, Antisemitismus und Rassismus einsetzt.

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Petra Köpping beim Treffen mit den Jugendreportern in Markkleeberg.

Ministerin trifft Markkleeberger Jugendreporter

Mit fast 30 Schülerinnen und Schülern aus Markkleeberg kam Petra Köpping am 17. Januar 2019 ins Gespräch.  Die Kinder und Jugendlichen, die allesamt für die Schülerzeitung „Querdenker" der Rudolf-Hildebrand-Schule berichten, interessierten sich sehr für die Aufgabenbereiche der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. Auch andere gesellschaftliche und politische Themenfelder wie der Digitalpakt des Bundes wurden im Gespräch thematisiert. Die Kinder hatten die Ministerin im Rahmen des Projektes „Jugendreporter vor Ort - Gemeinsam für Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit“ des Bildungswerks Sachsen der Deutschen Gesellschaft e.V. an die Schule eingeladen.  "Ich freue mich über die tolle Gesprächsbereitschaft und das Interesse der Schülerinnen und Schüler und hoffe, dass sie dies auch in der Schule, im Freundeskreis und zu Hause fortsetzen", so Petra Köpping im Anschluss an das Treffen.

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Bei der Ministerinnensprechstunde nimmt sich Petra Köpping gern Zeit für die Bürgerinnen und Bürger.

Reges Interesse an Ministerinnensprechstunde

Am 17. Januar 2019 bot Petra Köpping erneut ihre Ministerinnensprechstunde in Dresden an. Das Angebot wurde gut angenommen. Die Sprechstunde findet regelmäßig statt und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich direkt mit der Sächsischen Ministerin für Gleichstellung und Integration auszutauschen. "In meiner 20-jährigen Laufbahn als Politikern in verschiedenen Ämtern war es mir immer ein Anliegen, mich den ganz individuellen Problemen und Vorschlägen der Menschen in Sachsen zu widmen. Es ist mir sehr wichtig zuzuhören", so Petra Köpping. Die nächste Ministerinnensprechstunde findet am 5. Februar 2019 statt.

Die Anmeldung erfolgt über die E-Mail: Ministerbuero-GI@sms.sachsen.de


 

Rückkehrberatungen erfolgreich

Nicht alle Menschen, die in Sachsen Asyl suchen, können dauerhaft hier bleiben. Damit diese Menschen bei der Organisation ihrer Rückreise ins Heimatland nicht allein gelassen werden, bietet der Freistaat Sachsen Rückkehrberatungen in den Gemeinschaftsunterkünften an. Die Beratungen werden meist von freien Trägern durchgeführt, die in ihren jeweiligen Landkreisen und Kommunen damit beauftragt wurden. Über die Richtlinie „Soziale Betreuung" des Geschäftsbereiches Gleichstellung und Integration werden die Rückkehrberatungen gefördert. Im vergangenene Jahr nahmen 3.020 Personen dieses Beratungsangebot wahr. 769 von ihnen entschlossen sich danach, in ihr Herkunftsland zurückzukehren. „Es ist wichtig, dass wir den Menschen zur Seite stehen“, sagte Petra Köpping. „Wir müssen ihnen klare Wege aufzeigen, wie sie in ihre Heimat zurückkehren können und was dies perspektivisch für sie bedeutet.“

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„Nicht alle Menschen, die zu uns gekommen sind, werden dauerhaft bleiben können. Dennoch lassen wir sie nicht allein.“

Petra Köpping über die Rückkehrberatungen in Sachsen


 
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Die Neugeisterlounge 2019 findet am 14. Februar in Zittau statt.

Veranstaltungshinweis: Neugeisterlounge 2019 „Die Mischung macht’s!“

Dass Vielfalt unsere Gesellschaft nicht nur bereichert, sondern auch ein wichtiger Faktor in der Wirtschaft ist, wissen immer mehr Chefs. Erst durch Gestaltungsspielräume, soziale Vielfalt und eine offene Unternehmenskultur kommt der Motor für wirtschaftlichen Erfolg in Gang. Doch gibt es eine ideale Mischung für unternehmerischen Erfolg und lässt sich das Rezept auf eine nachhaltige Regionalentwicklung übertragen?

Diese und viele andere Fragen will „Neugeister“, das Oberlausitzer Netzwerk zum Gründen-Bleiben-Wachsen, bei der Neugeisterlounge am 14. Februar 2019 in Zittau diskutieren. Petra Köpping, Sächsische Ministerin für Gleichstellung und Integration, wird an dem offenen Business-Talk teilnehmen. Ebenso werden Claudia Muntschick und Christian Rost von „Kreatives Sachsen“ sowie Antonia Schwarzmeier als Chefin der Raumaussstattung Schwarzmeier e.K.  über Ihre Erfahrungen mit Innovationen und einer offenen Unternehmenskultur berichten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Bestellung von Tickets sind hier zu finden.

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Sachsens erste Politikerinnen

Seit Ende November 1918 haben Frauen in Sachsen das Recht, an politischen Wahlen teilzunehmen. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen erstmals Vertreter für die Volkskammer, das Vorgängergremium des heutigen Landtages, wählen. Drei Frauen gelangten in die Volkskammer: Else Ulich-Beil war seit 1917 Leiterin des Frauenreferats in Leipzig. Während ihrer Zeit als Vertreterin der Deutschen Demokratischen Partei in der Sächsischen Volkskammer schuf sie mehr als 10.000 Arbeitsplätze für Frauen in Sachsen. Außerdem führte sie Mütterberatungsstellen ein. Julie Salingerleitete von 1913 bis 1931 den Rechtsschutzverein für Frauen und Mädchen. Auch sie konnte mit der ersten Wahl für Frauen in Sachsen in den Landtag einziehen, wo sie im Prüfungsausschuss arbeitete. Die Journalistin Anna Geyer wurde 1919 für die USPD in den Landtag gewählt, schloss sich später dann aber der SPD an. Auch sie setzte sich politisch für die Rechte der Frauen in Sachsen ein.


 
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Aus der Presseschau

„Ein Aufruf zur lebendigen Demokratie.“ Ein Beitrag zur Aufarbeitung der Nachwendezeit in der Freien Presse.

„Knapp 800 Geflüchtete 2018 freiwillig ausgereist.“ Ein Artikel zur Rückkehrberatung in Sachsen auf welt.de.

„CDU und SPD streiten über Gleichstellungsgesetz.“ Ein Beitrag zum Gesetzesentwurf in der Leipziger Volkszeitung.

 

 


 

Foto des Monats

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An dieser Stelle finden Sie ab sofort einmal monatlich das Foto des Monats. Hier halten wir Begegnungen, schöne Momente oder einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag des Geschäftsbereiches Gleichstellung und Integration fest. Sie sind herzlich eingeladen, Ihren gemeinsamen Schnappschuss mit Petra Köpping an die Redaktion zu senden: NewsletterSMGI@sms.sachsen.de Vielleicht wird Ihr Foto ja schon im nächsten Monat veröffentlicht!?

Bei der Neujahrsbegegnung des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer bekam Petra Köpping diese zwei Glücksbringer für das Jahr 2019 überreicht – von einem Schornsteinfeger höchtpersönlich. Wir freuen uns auf ein gutes Jahr!


 

Termine



28.01.2019
Grußwort zur EOK-Fachtagung
Volkshochschule Dresden
29.01.2019
Jahresauftakt SMGI
Dresden
 
28.01.2019
Neujahrsempfang Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig
Leipzig
30.01.2019
87. Plenarsitzung
 
29.01.2019
Kabinettssitzung
31.01.2019
88. Plenarsitzung
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; SMGI (10); Fotolia/WavebreakMediaMicro.