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Der Newsletter vom 27.06.2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag fand unser Netzwerktreffen „Vielfalt und Zusammenhalt“ in Dresden statt. Eine gute Gelegenheit, auf die zurückliegende Zeit meines Geschäftsbereichs zu schauen und ein Fazit zu ziehen. Zu tun gibt es immer noch viel, schließlich haben die letzten Jahre etliche Herausforderungen mit sich gebracht. Diese konnten wir mit Projekten wie dem Demokratie-Zentrum Sachsen oder der Geschäftsstelle Antidiskriminierung aktiv angehen. Doch auch in Zukunft wird diese Arbeit wichtig sein. Ich schlage deshalb ein ‚Ministerium für gesellschaftlichen Zusammenhalt‘ vor, welches wichtige Themen und Vorhaben der Demokratieförderung, Gleichstellung und Integration bündelt.

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters wünscht Ihnen

 

Petra Köpping
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration 
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Ministerin begrüßte zur Konferenz „Vielfalt und Zusammenhalt“

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Petra Köpping diskutierte bei der Netzwerkkonferenz über künftige Themen des Geschäftsbereiches.

Am 25. Juni fand in der Messe Dresden die Netzwerkkonferenz „Vielfalt und Zusammenhalt“ statt. Über 250 Gäste durfte die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration dort begrüßen. Mit der Konferenz sagte Petra Köpping danke und blickte gemeinsam mit ihren Gästen auf die künftigen Herausforderungen ihres Geschäftsbereiches und diskutierte über anstehende Themen.


 
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Petra Köpping setzt sich für die Anerkennung der Lebensleistung von Menschen ein.

Petra Köpping bei Fachgespräch von ARBEIT UND LEBEN Sachsen

Am 24. Juni war Petra Köpping eingeladen, auf einer Fachtagung zum Thema ‚Wie wir wurden was wir sind – und wohin wir wollen‘ zu diskutieren. Dabei standen die Entwicklungen in Ostdeutschland besonders im Vordergrund. Petra Köpping setzt sich für die Anerkennung der Lebensleistung der Menschen hier ein. „Ich möchte, dass nicht nur geredet, sondern geheilt und repariert wird“, so die Staatsministerin.

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Die Staatsministerin im Ariowitsch-Haus in Leipzig.

Ministerin bei Eröffnung der Jüdischen Woche

Am 23. Juni nahm Petra Köpping an der Eröffnung der Jüdischen Woche in Leipzig teil. Diese findet noch bis zum 30. Juni statt. Gleichzeitig nutzte die Ministerin die Gelegenheit, dem Ariowitsch-Haus – Zentrum jüdischer Kultur – zu dessen 10-jährigen Bestehen zu gratulieren. „Jüdisches Leben in Sachsen braucht mehr Sichtbarkeit“, stellt Petra Köpping fest. Die jüdische Woche in Leipzig ist ein wunderbares Beispiel für die Vielfältigkeit der jüdischen Kunst und Kultur, die damit in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt wird.

 

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Der Jugendkunstpreis fand in diesem Jahr unter dem Motto ‚#Wo ist die Liebe?‘ statt.

Staatsministerin bei Verleihung des 12. Jugendkunstpreises

Am 22. Juni nahm Petra Köpping an der Verleihung des Jugendkunstpreises im Theater der Jungen Welt in Leipzig teil. „Es ist beeindruckend, wie unterschiedlich die jungen Leute das Thema ‚#Wo ist die Liebe?‘ umgesetzt haben“, meint die Sächsische Ministerin. Dabei verarbeiteten die über 300 Jugendlichen auch die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation. Schade fand Petra Köpping, dass keine Medienvertreter bei der Veranstaltung anwesend waren: „Ich hätte mir sehr gewünscht, dass auch die Medien über dieses großartige Engagement berichten und es dadurch würdigen.“

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Die Pusteblumen-Trophäe wird von der Dresdner Künstlerin Eva Backofen hergestellt.

Sächsischer Gründerinnenpreis geht in die nächste Runde

 Am 1. Juli startet die Bewerbungsphase für den Sächsischen Gründerinnenpreis 2020. Mit dem Preis werden jährlich sächsische Unternehmerinnen ausgezeichnet, die ein junges oder mittelständisches Unternehmen führen. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro, der zweite Preis mit 2.000 Euro dotiert. Ziel ist es, die Existenzgründung von Frauen in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Preis finden Sie hier.

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Die Regierung in Berlin sieht Handlungsbedarf bezüglich der gestohlenen Kinder der DDR.

Fortschritt beim Thema "in der DDR gestohlene Kinder"

Die Regierungsfraktionen im Bundestag haben einen Antrag eingereicht, der sich mit den Kindeswegnahmen und Zwangsadoptionen in der SBZ/DDR auseinandersetzt. „Endlich kommt Bewegung in das Thema der in der DDR gestohlenen Kinder“, freut sich Petra Köpping. Die Betroffenen sollen laut Antrag zukünftig als politische Opfer anerkannt, eine zentrale Vermittlungsstelle und eine DNA-Datenbank eingerichtet und die Forschung zu diesem Thema intensiviert werden. 

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„Ich habe in der Vergangenheit mit einigen Betroffenen gesprochen, kenne deren Situation und bin daher sehr froh, dass die Regierung in Berlin hier Verbesserungen umsetzen will.“

Staatsministerin Petra Köpping


 
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Beim NEW DRESDEN FESTIVAL gab es viel zu entdecken, zu lernen und zu lachen.

NEW DRESDEN FESTIVAL

Beim NEW DRESDEN FESTIVAL hatten ausgewählte Projekte aus der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit drei Tage lang die Möglichkeit, ihre Arbeit und ihr Anliegen vorzustellen. Auch Petra Köpping nahm an der Veranstaltung, die vom Dresdner Montagscafé initiiert wurde, teil. Der Fokus von NEW DRESDEN lag dabei auf der Workshop- und Veranstaltungsreihe, in der den Veränderungen der Landeshauptstadt durch Migration nachgegangen wurde. „Ich freue mich über das Engagement, was die Vereine und Initiativen hier verbindet“, so die Integrationsministerin.

 

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Petra Köpping bei der Diskussionsrunde zum Weltflüchtlingstag in Leipzig.

Ministerin bei Diskussionsrunde am Weltflüchtlingstag

Anlässlich des Weltflüchtlingstages war die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, am 20. Juni zu einer Diskussionsrunde nach Leipzig eingeladen. Dabei ging es vor allem um ganz praktische Fragen von gelingender Integration. Außerdem wurde darüber gesprochen, wie die Geflüchteten sich selbst aktiv einbringen können. „Mich hat besonders gefreut, dass so viele geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund teilgenommen haben“, sagte Petra Köpping im Anschluss an die Veranstaltung.


 

„Die Frauen in Flüchtlingsfamilien spielen eine wichtige Rolle bei der gelingenden Integration.“

Integrationsministerin Petra Köpping


 
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Weltflüchtlingstag

Der Weltflüchtlingstag ist ein von den Vereinten Nationen initiierter Aktionstag, der jedes Jahr am 20. Juni stattfindet. In etwa hundert Ländern werden an diesem Tag Veranstaltungen durchgeführt, mit denen die Teilnehmenden ihre Solidarität mit geflüchteten Menschen zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig veröffentlicht das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) an diesem Tag auch jährlich die globalen Flüchtlingszahlen.

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Wegweiser durch das Gesundheitssystem

Das Ethno-Medizinische Zentrum e. V. hat gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium einen Wegweiser durch das deutsche Gesundheitssystem herausgegeben. Die Broschüre ist in 14 Sprachen erschienen und richtet sich vor allem an Menschen mit Migrationshintergrund. Die Broschüre geht auf Fragen ein wie: Wie kann man sich krankenversichern? An wen kann man sich wenden, wenn man selbst oder ein Familienmitglied krank ist? Welche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sind sinnvoll und sollten wahrgenommen werden? Hier kann der Wegweiser bestellt werden.  

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Presseschau

„Köpping lädt Sachsens Unternehmerinnen zum Ladies Lunch.“ Ein Beitrag zum Netzwerktreffen in Dresden auf mdr.de.

„Ein Ort der Begegnung.“ Die Jüdische Allgemeine berichtet über den Festakt im Ariowitsch-Haus.

„Köpping für Ministerium für Gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Petra Köpping über die mögliche zukünftige Strukturierung ihres derzeitigen Geschäftsbereiches auf welt.de.

 

 

 


 

Termine



27.06.2019
Seniorentag der Eisenbahner- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Dresden
01.07.2019
Vorstellung Internetportal zum Finden von Integrationsakteuren
Dresden
 
28.06.2019
Aktion „Perspektivwechsel“
Markkleeberg
04.07.2019
Debattenveranstaltung „Social Media Narratives across Europe: Debating Migration in Greece, Portugal and Germany“
Athen
 
28.06.2019
Feministische Sommeruni: „Ohne Frauen keine Demokratie“
Leipzig
06.07.2019
Eröffnung politisches Straßenfest zum CSD
Pirna
 
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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): Katrin Pötzsch; SMGI (7); Frank Grätz (5); Achim Scholty/Pixabay (1); Fotolia/WavebreakMediaMicro.