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Herzlich Willkommen 2017!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und einen schönen Start in ein erfolgreiches Jahr 2017 und ich freue mich, dass Sie sich gleich in der ersten Woche des Jahres Zeit für diesen Newsletter nehmen. Es lohnt sich!
2017 soll ein Jahr der Integration werden! Die vergangenen Monate standen vor allem im Zeichen erfolgreicher Bemühungen zur Unterbringung und Erstversorgung von Geflüchteten. Jetzt gilt es die Integration der Asylsuchenden noch stärker zu fokussieren. 
Aber auch unsere Anstrengungen in den Bereichen Gleichstellung und Demokratieförderung werden wir weiter verstärken - was allein einige der folgenden Meldungen belegen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Anregungen beim Lesen!

Herzlichst

Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


 
 

Demokratie ins Zentrum

 

Neues Jahr, neue Strukturen! Mit Beginn des Jahres wechselt das Demokratiezentrum Sachsen in die Zuständigkeit des Geschäftsbereichs Gleichstellung und Integration (GBGI). Das Zentrum dient der Bündelung und Vernetzung aller Aktivitäten des Bundes, des Freistaates Sachsen und der kommunalen Ebenen zur Förderung von Demokratie und Vielfalt gegen Extremismus. Dabei ist das Demokratiezentrum ein Kooperationsverbund staatlicher und nichtstaatlicher Akteure. Indem das Demokratiezentrum nun in die Zuständigkeit der Staatsministerin Petra Köpping rückt, können die Kompetenzen vieler Initiativen der Präventions- und Interventionsarbeit noch besser gebündelt und bei Bedarf weitere gesellschaftliche Gruppierungen und Institutionen integriert werden. Mit dem strukturellen Wechsel arbeiten nun auch die Ansprechpartner Frau Knippschild und Herr Alm im GBGI. 


 

Auf in die heiße Phase

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Die Bewerbungs- und Juryphase für den Sächsischen Gründerinnenpreis 2017 ist beendet. 47 Gründerinnen hatten ihre Unterlagen eingereicht. Also mehr als jemals zuvor. Jetzt legt die Jury eine Shortlist mit den Gründerinnen vor, unter denen der Preis schließlich vergeben wird. Der Sächsische Gründerinnenpreis wird bereits zum 17.Mal verliehen. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.
Die Nominierten sind

  • Anja Gena – Dresden
    (G& G Events- Stadtspiel (Ver-)führung)
  • Nadine Schmieder-Galfe – Dresden
    (ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH)
  • Christina Kleinau – Leipzig
    (TiMMi Transport)
  • Carina Röllig – Leipzig
    (Webdata Solutions GmbH)
  • Sandy Lehmann – Bad Lausick
    (Elektro Lehmann)
  • Heike Domaratius – Mühlau
    (Gemino Maschinenbau GmbH)
  • Ulrike Schröder-Schubert – Schwarzenberg
    (Orthopädie-Schuhtechnik Schwarzenberg GmbH).

Am 20. Januar 2017, 14 Uhr wird der Preis im Rahmen der Messe „Karriere Start“ im Erlweinsaal der Messe Dresden verliehen. Die Einladung finden Sie unter folgendem Link:

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„Es freut mich außerordentlich, dass 47 sächsische Gründerinnen für den Preis vorgeschlagen wurden oder sich selbst beworben haben. Die Kandidatinnen kommen aus den verschiedensten Branchen. Das zeigt, dass wir in Sachsen ein großes Potential an starken Frauen haben, die mutig und kreativ ihre eigene Geschäftsidee umsetzen“

Petra Köpping über die breite Basis, auf der die Preisvergabe steht.


 
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Gründerinnenhilfe

Die bevorstehende Verleihung des Gründerinnenpreises bietet eine gute Gelegenheit, noch einmal auf die Fördermöglichkeiten für Existenzgründerinnen im ländlichen Raum hinzuweisen. Denn, so ist Petra Köpping überzeugt, „Frauen im ländlichen Raum leben viele Facetten und oft braucht es hier etwas mehr, um eigene Ideen und Talente zu verwirklichen. Diese Kreativität kommt letztlich der gesamten Region zu Gute. Über die Förderrichtlinie ‚Chancengleichheit‘ stellen wir daher bis zu 6.000 Euro für Existenzgründerinnen zur Verfügung.“
Um zur entsprechenden Förderrichtlinie zu gelangen, folgen Sie bitte dem Link:

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„Für uns in Sachsen sind Frauen im ländlichen Raum eine wichtige Zielgruppe moderner Gleichstellungspolitik. Denn sie sind ein ganz entscheidender Faktor dafür, dass die großen Herausforderungen des demographischen Wandels bewältigt werden können und die Attraktivität des ländlichen Raums langfristig gesteigert wird.“

Petra Köpping über die Gleichstellung als Herausfprderung ihrer Politik.


 
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Petra Köpping im Gespräch mit Bergleuten im Stadtkulturhaus Borna.

Glückauf in Borna

Rund 350 Bergleute trafen sich am 04. Januar mit der Staatsminsterin Petra Köpping in Borna. Im vollbesetzten Saal des Stadtkulturhauses hatte die  „Solidargemeinschaft der Bergleute der Braunkohleveredlung Espenhain/Borna“ zur Mitgliederversammlung und Podiumsdiskussion eingeladen. Die einstigen Mitarbeiter des Werkes hatten Frau Köpping nach ihrer Rede zu den Ungerechtigkeiten in den neuen Bundesländern nach der Wende einen Brief geschrieben und sie eingeladen. Die Bergleute bemühen sich seit 20 Jahren um die Auszahlung einer von ihnen mitfinanzierten Betriebsrente. Petra Köpping sicherte ihnen Unterstützung zu. Sie werde auf alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel zurückgreifen, um eine angemessene Lösung für die Bergleute zu finden, äußerte Petra Köpping.


 

„Mit Ihrem Thema gehe ich nach Berlin – mit allem Nachdruck und aller Herzenswärme!“

So die Ministerin unter großem Beifall der versammelten Bergleute in Borna.


 

Termine



10.01.2017
Kabinettssitzung
Dresden
11.01.2017
Flucht, schwarzweiß: Podiumsdiskussion
Kino im Kasten, Dresden
 
20.01.2017
Verleihung des Sächsischen Gründerinnenpreises
Messe Dresden
12.01.2017
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsbeauftragter
Dresden
 
  Kalender
 

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Impressum: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs (V.i.S.d.P.), Postanschrift: Albertstraße 10, 01097 Dresden,
Telefon: 0351 - 56 45 49 10, Telefax: 0351 - 56 45 49 09, pressegi@sms.sachsen.de, www.smgi.sms.sachsen.de

Fotonachweis:
Titelbild (Petra Köpping): André Forner, Gründerinnenpreis Sachsen, Illustration: Cornelia Koller, Foto: GBGI